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Pfarrer C. Lange: 03562/692125
E-Mail: c.lange(at)kirche-forst.de
Ev. Stadtkirche St. Nikolai
Die T├╝r ist offen!
Fotoarchiv
OFFENE KIRCHE
ACHTUNG!

Ab dem 1. APRIL 2017 ist die Stadtkirche bis zum 31.10.2017

vom DIENSTAG - SAMSTAG
jeweils von 10 -16 Uhr ge├Âffnet!

Am SONNTAG ist die Kirche um 10.30 Uhr f├╝r alle Gottesdienstbesucher ge├Âffnet!

Treten Sie ein - Sie sind uns herzlich willkommen!

Es gibt viel zu entdecken ...Ruhe und Besinnung , Kunst und Geschichte , Ausstellungen , Aus- und Einblicke....


Gruppen melden sich bitte zuvor im Kirchenb├╝ro oder im Pfarramt an.
Redaktion
Stadtkirche
Foto: Lukas Malkiewicz
Ev.Stadtkirche
Zur Historie der Kirche

1200 - 1266 Grundlegung zum Bau der Stadtkirche
1516 wurde das erste Deckengew├Âlbe geschlossen, blieb bis 1626 erhalten
1508 Bau der Jacobskapelle, sp├Ąter Taufkapelle, heute Bonhoeffer-Kapelle
1570 wurde der Grund zu dem ersten massiven Kirchturm gelegt
1589 1. Brand - Kirchengew├Âlbe blieb erhalten und wurde 1590 bedeutend repariert
1605 Kirchturm wurde erh├Âht und mit Ziegeln eingedeckt
1616 Ziegel wurden durch in ├ľl gesottene Holzschindeln ersetzt
1626 Wallenstein besichtigte die Kirche am 15. August
am 11.Okt. zerst├Ârte der 2. Brand Kirche und Stadt, Kirchengew├Âlbe st├╝rzte ein
1627 Vertrag zur Errichtung des Kirchendaches mit stehendem Stuhl aus Balken und Latten
1630 Kirchturm bekam vergoldeten Knopf (mit einem vergoldeten Engel in Mannesgr├Â├če mit Posaune und dar├╝ber den vergoldeten Stern) aufgesetzt.
1642 Kirche wurde von Schweden gepl├╝ndert. Orgelpfeifen wurden zum Kugelgie├čen mitgenommen
1645 3. Brand vernichtete wiederum die Kirche. Gottesdienst wurde im Gew├Âlbe der abgebrannten Kirche abgehalten.
1648 Kirche wurde wieder leidlich hergestellt und unter Strohdach gehalten. Der Turm blieb 35 Jahre unausgebaut.
1661 Das 1626 beim Brande, eingest├╝rzte Ziegeldach und Gew├Âlbe wieder hergestellt.
1680 Wiederaufbau des Kirchturmes, der 35 Jahre lang unber├╝hrt geblieben war wurde
1683 vollendet.
1686 4. Brand lie├č Kirchengeb├Ąude einst├╝rzen, Pfeiler brachen. Die Stadt mit mehr als 200 H├Ąusern wurde ebenfalls zerst├Ârt.
1688 wurde mit dem Wiederaufbau der Stadtkirche begonnen
1747 Brand der Turmhaube durch Blitzschlag
1748 5. Gro├čbrand zerst├Ârte innerhalb von 3 Stunden Stadt und Kirche. Aufbau erfolgte aus dem k├Âniglichen Baubegnadigungsfonds und gr├Ąflichen Mitteln.
1752 Einweihung der neuerbauten Stadtkirche
1825 Blitzschlag in den Kirchturm, linke Altarschule und Glorie (Kirche war versichert)
1879 innerer und ├Ąu├čerer Abputz der Kirche
1883 Gasbeleuchtung
1885 Blitzableiteranlage installiert und Turmreparatur
1891 Abputz des Kirchen├Ąu├čeren, dabei wurde festgestellt, dass die Au├čenfl├Ąchen fr├╝her unverputzt und in gotischen Formen ausgef├╝hrt waren, die Fenster waren mit Spitzbogen versehen, teilweise mit h├╝bsch ger├Ąnderten Formsteinen und Verzierungen.
1892 Negatives Baugutachten
1893(!) Anlage einer Hei├čwassermitteldruckheizung
1901 Anlage einer zweiseitigen Nottreppe hinter dem Altar
1907 ├ľffnung, Besichtigung und Ausbesserung der beiden Gr├╝fte unter dem s├╝dlichen Anbau. Anlage eines Einganges von der westlichen Seite. Die Mittelgruft wurde ebenfalls renoviert und mit einer neuen Eisenplatte versehen.
1912 Im Turm wurde ein Wasserstandsrohr angelegt.
1917 Ausbau der gro├čen und kleinen Glocke f├╝r Kriegszwecke.
1920 Errichtung einer neuen Orgel durch Orgelbaumeister Heinze aus Sorau.
1938 - 1939 Aufwendige Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten im Innenbau der Kirche.
1945 Am 25. Februar brannte die Kirche nach Granatenbeschuss aus. Die gesamte barocke Einrichtung wurde Opfer der Flammen. Kirchturm und Dach st├╝rzten ein.
1951 Beginn der Wiederaufbauarbeiten
1952 Der Turm der Stadtkirche wurde provisorisch abgedeckt und gesichert. Das Gel├Ąut wird mit den Stahlgussglocken. "Glaube", " Liebe" und "Hoffnung" hergestellt.
1954 1. Advent, festliche Einweihung der aufgebauten Kirche.
1959 Errichtung einer neuen Orgel durch die Bautzener Firma Eule.
1979 - 1980 Dach neu gedeckt
1982 Innenraumrenovierung, Trockenlegung
1991 - 1992 Restauration des Kirchturmes
1992 1. Advent feierliche Turmeinweihung
2001 Neugestaltung der drei gro├čen Ostfenster durch den Brieselanger Glask├╝nstler Helge Warme.
2007 - 2008 Umfangreiche Au├čensanierung (Dach und Fassade), die Kirche bekommt einen lichtgelben Farbanstrich.
2010 Aus Resten des alten Kriegerdenkmals (1914-1918) wird im Turmaufgang eine neue Gedenkst├Ątte eingerichtet.
2011 Die Kirche erh├Ąlt eine moderne und behinderten freundliche WC-Anlage.
2012 Restaurierung des Sarges vom S├Ąchsischen Premierminister Graf Heinrich von Br├╝hl (1700-1763).
2012 - 2013 Sanierung der Gruft unter der Bonhoefferkapelle (Br├╝hl-Gruft). Schaffung eines weiteren Gruftzuganges aus dem Kirchenschiff.
2013 Neugestaltung des Altarraums. Der Glask├╝nstler Helge Warme entwickelt den Glasvorgang und gestaltet zwei weitere Fenster.
Redaktion
Altarraum
Foto: Hans Bindewald
Altarrr├╝ckwand Ev. Stadtkirche
"Du sollst einen Vorhang machen aus blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter feiner Leinwand und sollst Cherubim einweben in kunstreicher Arbeit und sollst ihn aufh├Ąngen an S├Ąulen von Akazienholz, die mit Gold ├╝berzogen sind und goldene N├Ągel und silberne F├╝├če haben. Und du sollst den Vorhang an die Haken h├Ąngen, dass er euch eine Scheidewand sei zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten." 2. Mose 26, 31-33
Dieser konkreten Bauanleitung folgend, bildet eine freistehende Vorhanginstallation die Altarr├╝ckwand. Von hinten zerteilt eine Wandscheibe den Vorhang, durchtrennt und tr├Ągt diesen zugleich. Ein goldenes Tuch schwebt vor der senkrechten Stirnwand.
Beides bildet ein gro├čes Kreuz, denn nach Matt.27,51 zerri├č der Vorhang im Tempel in Jerusalem als Jesus gekreuzigt wurde in zwei Teile.

Der Vorhang besteht aus 140 Glasquadraten, die versetzt von der oberen Goldstange herabh├Ąngen, womit Bewegung in die Fl├Ąche gelangt. So wird das Licht unterschiedlich reflektiert und gespiegelt.
Die Glasfl├Ąchen mit verschiedenen Strukturen und Oberfl├Ąchen leuchten verhalten, plastisch hervortretende Glasverformungen schaffen Glanzlichter in der Fl├Ąche.

-Vorhang : 4,50 m x 3,30 m, Akazienholz, Blattgold 25 Karat, Glas, Metall
-goldenes Tuch vor dem Glasvorhang, Messing, Echtvergoldung
-Glasquadrate in der Aufh├Ąngung,
verschiedene Strukturgl├Ąser bemalt, mattiert und senkverformt


Helge Warme, Brieselang 2013

Glaswerkstatt Andreas Walter, Berlin
Kunstschmied Sebastian Venhues, Potsdam
Vergoldung Ulrich Kobelius Restaurierung, Potsdam
Redaktion
Das Altar-Kruzifix
Fotoarchiv
Das Altar-Kruzifix
Aus urspr├╝nglich vergoldetem Messing ist das Kruzifix, das seit der Einweihung des neuen Altarraumes auf dem Altar steht.
Ein nicht bekannter K├╝nstler schuf es in der Mitte der 50-er Jahre. So erinnert es an die Wiedereinweihung der nach der Zerst├Ârung 1945 wiederaufgebauten Kirche am 1.Adventssonntag 1954.
In der Gestaltung korrespondiert es mit dem h├Âlzernen Kruzifix auf dem Altar in der Bonhoeffer-Kapelle vom Forster Bildhauer Gottfried Junghans.
Redaktion
Altarraumeinweihung Pfingstmontag 2013
Foto: Margit Jahn
Einweihung des neuen Altarraumes
Am Pfingstmontag 2013 wurde in einem festlichen Gottesdienst der neugestaltete Altarraum eingeweiht.
Mitarbeitende der Gemeinde und Mitglieder des Gemeindekirchenrates zogen mit Ausstattungsgegenst├Ąnden und den vasa sacra in den Altarraum ein und gestalteten den Altarraum und den Raum mit diesen.
In der Festpredigt ging Pfr. Lange auf den Vorhang in der damaligen Stiftsh├╝tte und dem Jerusalemer Tempel z.Zt. Jesu ein, der ja als Vorlage f├╝r die k├╝nstlerische Gestaltung diente.
Eine gek├╝rzte Fassung der Predigt finden Sie hier.
Redaktion
Orgel der Stadtkirche
Fotoarchiv
Die Eule-Orgel der Stadtkirche
Sie wurde 1958 - zun├Ąchst ohne das R├╝ckpositiv - in Betrieb genommen. Im Jahre 1960 wurde das Instrument dann um ein R├╝ckpositiv erweitert. Weitere Ver├Ąnderungen erfuhr die Orgel bei der General├╝berholung im Jahr 2002 und durch den Einbau zweier elektronischer Tremulanten f. Schwellwerk und R├╝ckpositiv im November 2006.
Ihre besondere Wirkung entfaltet die Eule-Orgel nicht nur wegen ihrer Klangvielfalt, sondern auch nicht unerheblich durch die Form des Kirchenschiffes und die dadurch entstehende gute Akustik.

Dispositionen der Eule-Orgel:
Hauptwerk C-g:
(11) Gedacktpommer 16'
(12) Prinzipal 8'
(13) Rohrgedackt 8'
(14) Oktave 4'
(15) Gemshorn 4'
(16) Nachthorn 2'
(17) Siffl├Âte 1 1/3'
(18) Rauschwerk 2fach
(19) Zink 2 - 3fach
(20) Mixtur 5fach
(21) Trompete 8' (im Jahre 2002 eingebaut)

Schwellwerk C-g
(27) Holzprinzipal 8'
(28) Quintat├Ąn 8'
(29) Italienisches Prinzipal 4'
(30) Viola di gamba 4'
(31) Nasard 2 2/3'
(32) Oktave 2'
(33) Terz 1 3/5'
(34) Oktave 1'
(35) Scharf 4fach
(36) Krummhorn 8'
(37) Rohrschalmei 4'
(38) Tremulant

R├╝ckposotiv C-g
(39) Spitzgedackt 8'
(40) Rohrfl├Âte 4'
(41) Prinzipal 2'
(42) Tonus fabri 2fach
(43) Klingende Zymbel 3fach
(44) Rankett 16'
(45) Trichterregal 8'
(46) Tremulant 8.

Pedal C-f'
(1) Prinzipal 16'
(2) Subba 16'
(3) Oktavba 8'
(4) Ba├čfl├Âte 8'
(5) Waldfl├Âte 4'
(6) Ba├č-Cornett 3fach
(7) Mixtur 5fach
(8) Posaune 16'

Hauptwerk: Untere Klaviatur
R├╝ckpositiv: Mittlere Klaviatur
Schwellwerk: Obere Klaviatur
Redaktion
Eingang zur Schaugruft
Fotoarchiv
Die Gr├╝fte in der Stadtkirche
In der Forster Stadtkirche St. Nikolai sind mehrere Gr├╝fte bekannt. Zwischen 1900 und 1910 wurden zwei dieser Gr├╝fte zug├Ąnglich gemacht.
Hier fanden vor allem Vertreter der drei Forster Linien, der Herren von Biberstein (Jahnsche Linie), der Herren von Bieberstein (Melchiorische Linie) sowie Graf Heinrich von Br├╝hl und Nachfahren, ihre letzte Ruhe.
Die Mittelgruft enth├Ąlt einige sehr gut erhaltene Kupfers├Ąrge mit sch├Âner Bemalung. In der Gruft unter der heutigen Bonhoefferkapelle gibt es teils reich verzierte aber auch weniger gut erhaltene Zinks├Ąrge. Sie wurde 2013 aufw├Ąndig saniert. Einer der beiden R├Ąume erhielt einen neuen Zugang vom Kirchenschiff aus. Hier k├Ânnen nun einige S├Ąrge durch eine Glaswand betrachtet werden.
Redaktion
Der Br├╝hlsarg (3.v.l.), davor die Intestina-Urne
Fotoarchiv
Graf Heinrich von Br├╝hl
In der neuen Schaugruft steht zentral der 2012 restaurierte Sarg des Grafen Heinrich von Br├╝hl (1700-1763) sowie die ebenfalls restaurierte Intestina-Urne.
Im Rahmen eines Orgelkonzertes wurde der Sarg des Grafen an seinem 250.Begr├Ąbnistag am 4.November 2013 feierlich erneut in die Gruft gebettet.
Redaktion
Graf Br├╝hl
Stadt Forst
Graf Br├╝hl und seine Stadt
In der Nikolaikirche git es seit August 2012 die Dauerausstellung "Graf Br├╝hl und seine Stadt". In ihr wird er als Standesherr von Forst vorgestellt. Mehrere Schautafeln vermitteln einen umfassenden Eindruck dieser herausragenden Pers├Ânlichkeit des 18.Jh. Als Premier von August dem Starken bestimmte er die Geschicke der damaligen Politik in herausragender Weise.
In einem 10 min Film in der Bonhoeffer-Kapelle wird dies sehr anschaulich gezeigt.
Redaktion

Ausstellungsvitrine
Fotoarchiv
Teil der Ausstellung ist diese Vitrine mit Originalst├╝cken aus der Mitte des 18.Jh. U.a. ist der Eintrag des Todes (28.10.1763) und der Beisetzung (4.11.1763) des Grafen im Totenbuch der Kirchengemeinde Forst dieser Jahre zu sehen.
Redaktion
Eine der 3 Glocken
Foto: Herkula/Hanschke
Die Glocken von St.Nikolai
3 Glocken ("Glaube", "Hoffnung" und "Liebe") lassen ihre gewaltigen Stimmen ├╝ber die Stadt erklingen, wenn sie zu den Gottesdiensten oder Festen rufen.
Das werkt├Ągliche Gel├Ąut erklingt mit 2 Glocken jeweils um 7.30 Uhr, 12.00 Uhr und 18 Uhr zum Feierabend.

Mehr ├╝ber die Glocken erfahren Sie hier.
Redaktion

Kirchturm der Stadtkirche
Fotoarchiv
Hier haben wir eine mp3-Datei mit dem Klang unserer Glocken. Ebenso h├Âren wir im Hintergrund auch Ger├Ąusche des Verkehrs rund um die Kirche...
Redaktion
Der Hinweis auf Brody (Pf├Ârten)
Info - Leitsystem auf dem Kirchturm
Auf dem Gel├Ąnder der Aussichtsplattform auf dem Turm der Stadtkirche weisen Fotos und Texte auf wichtige Orte und Denkmale der Umgebung hin.
So erschlie├čt sich allen Besuchern der Reichtum der Umgebung noch besser.

Einen PANORAMABLICK vom Kirchturm finden Sie unter "R├╝ckblick" --- "Panorama Forst"!
Redaktion
Barrierefreie Kirche
Seit 2013 ist unsere Kirche berechtigt, das Logo der Barrierefreiheit f├╝r mobilit├Ątseingeschr├Ąnkte Personen zu verwenden.
Unsere Kirche hat einen barrierefreien Zugang und eine ebensolche Toilettenanlage.

Weitere Informationen dazu unter "Brandenburg barrierefrei"

Redaktion
Archiv
SCHWERH├ľRIGENANLAGE in der Stadtkirche
Unsere Kirche verf├╝gt ├╝ber eine

S C H W E R H ├ľ R I G E N A N L A G E !

Menschen mit H├ľRGER├äT nehmen bitte im linken Teil der Kirche Platz und stellen dieses auf ÔÇ×TÔÇť (induktive Verst├Ąrkung).

SCHWERH├ľRIGE k├Ânnen sich durch den Kirchendienst einen FUNKKOPFH├ľRER geben lassen und sich an ihm mit dem gro├čen Drehknopf selbst die Lautst├Ąrke einstellen (Verst├Ąrkung ├╝ber Funk ÔÇô im ganzen Kirchenraum).

Bitte diesen am AUSGANG wieder abgeben!
Signet der RADWEGEKIRCHEN
Archiv
Die Stadtkirche als RADWEGEKIRCHE
Unsere Stadt Forst liegt am Oder-Nei├če-Radweg.
So ist auch f├╝r Radler auf diesem vielbefahrenen Radweg ein Halt in unserer Stadt und ein Besuch der Stadtkirche lohnend!
Redaktion
Die K├╝che in der Kirche
Fotoarchiv
Die K├╝che in der Stadtkirche
Seit Anfang 2014 gibt es in der Kirche eine kleine, aber feine K├╝che auf der Grundfl├Ąche von 1 x 1,10 m Grundfl├Ąche.
Sie k├Ânnen sowohl die Mitarbeitenden der "Offenen Kirche" nutzen als auch die Gemeinde zu den "Kirchen-Imbissen".
admin
behindertenfreundlich !
Fotoarchiv
Die moderne Toilettenanlage in der Stadtkirche
Seit 2012 gibt es in der Stadtkirche eine moderne Toilettenanlage. Eine der beiden R├Ąume ist behindertenfreundlich ausgebaut. Beide R├Ąume sind ebenerdig zug├Ąnglich.
admin
Stadtkirche
Fotoarchiv
Video ├╝ber die Nikolaikirche aus dem Jahr 2009
In diesem Video sehen wir den Zustand des Inneraumes der Kirche und der Gruft unter der Bonhoeffer-Kapelle vor der Neugestaltung im Jahr 2012.
Redaktion
Neuer Eingangsbereich in der Stadtkirche
Am 9.M├Ąrz 2016 wurden die durch die Forster Tischlerei Kochan gefertigten Vitrinen im Eingangbereich der Kirche montiert.
So hat dieser Bereich nun auch ein w├╝rdiges und praktisches Erscheinungsbild.
Redaktion
Sitzbank-Auflagen
Seit Anfang September 2016 sind die unteren B├Ąnke des Kirchenschiffes mit soliden und langlebigen Auflagen versehen. So hat das bisherige Provisorium mit einzelnen Sitzkissen ein Ende...
Redaktion
Er ist unser Friede!
Der Segen des Gekreuzigten und Auferstandenen
will Sie begleiten, wenn Sie aus unserer Kirche heraus wieder in ihren Alltag gehen.

Der Korpus des Kruzifixes stammt aus der 1945 schwer besch├Ądigten, dann verfallenden und sp├Ąter abgerissenen WENDISCHEN LANDKIRCHE, auch MARIENKIRCHE genannt.
Sie stand in der Forster Kirchstrasse, neben der katholischen Kirche.
Aus dieser Kirche, die 1832 als Nachfolgebau der 1826 abgerissenen wendischen Kirche entstand, gibt es in der Stadtkirche des weiteren nur noch eine Kirchenbank und einen Grabstein vom dazugeh├Ârigen Friedhof zu sehen.
Wendische Gottesdienste gab es in Forst nur bis etwa 1820, so dass im 19.Jahrhundert der Name "Landkirche" die Bezeichnung "Wendische Kirche" ersetzte.
Redaktion
VORSCHAU auf das REFORMATIONSJUBILÄUM 2017
"...Weder Papst noch Wittenberg" - Brandenburgs langer Weg zur Reformation -

mit dem untenstehenden Link

kommt man bequem zur entsprechenden Seite in der die wichtigsten Informationen zum 500 j├Ąhrigen Jubil├Ąum der Reformation in Brandenburg zu finden sind.
Redaktion
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Kirchen ... Ev. Stadtkirche St. Nikolai
 
Eine Kirchengemeinde der EKBO
Ev. Pfarramt Forst
Pfarrer Christoph Lange
Otto-Nagel-Straße 1a
03149 Forst/Lausitz
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Telefax03562/692125
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